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Frauen und Kitesurfen – ein Motivationsguide

Viele Mädchen und Frauen zögern, mit dem Kiten anzufangen, weil es – leider – immer noch jede Menge Vorurteile gibt: Zum Kiten braucht man viel Kraft, man muss super sportlich sein etc. Tatsache ist: Wenn man es nicht versucht, entgeht einem etwas! Deshalb wird hier mit Vorurteilen erst einmal aufgeräumt. Dieser kleine Motivationsguide soll allen Mädels und Frauen helfen, die sich in puncto Kitesurfen die Frage stellen: Soll ich, oder soll ich nicht? Die Antwort ist ein klares JA!

Die Tipps stammen von einer, die es wissen muss: Theresa “Resl” Gaismayer unterrichtet Kiten seit mehreren Jahren und hat dabei auch viel Schulungserfahrung mit Frauen gesammelt. Also: Lesen, Kitekurs/-camp buchen, durchstarten!
P. S.: Resl veranstaltet im Jänner 2018 ein Camp mit den Seven Seas Riders in Sri Lanka. Wenn das nicht der perfekte Start ins Kite(er)leben ist? Infos zum Camp gibt’s am Ende des Artikels.

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Die Kitesurf Bubble & FOMO – The fear of missing out

Es ist nichts Neues: Die meisten, die mit dem Kiten anfangen, entwickeln früher oder später eine wahre Kitesucht. Je nachdem, wie stark diese Sucht ausgeprägt ist, hat sie mehr oder weniger starken Einfluß auf den Alltag … was das Leben nicht immer einfacher macht, hehe!  
Wenn man die ganze Zeit Pläne wälzt, wie man am schnellsten zu seiner nächsten Session kommt und sein ganzes Leben rund ums Kiten herum organisieren muss, ist das oft eine ganz schöne Herausforderung! Vor allem, weil meist viele Lebensbereiche davon betroffen sind – Kiten nimmt nicht nur Einfluß auf die Persönlichkeit und Lebenssituation, sondern auch auf Beziehungen und das Arbeitsleben.

In diesem Artikel möchte ich zwei Stichwörter herausheben: die “Kitesurf Bubble” und “FOMO” (schon jemals davon gehört?) – mehr dazu wird im folgenden Text verraten!


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Frauen und Kitesurfen: Darum haben wir angefangen!

Wenn man mit anderen Kitern spricht und es aufs Thema kitende Mädels kommt, hält sich ein Gerücht ziemlich hartnäckig: Nämlich, dass der Großteil der Frauen nur mit dem Kiten begonnen hat, weil ihr Freund oder Mann es auch macht. Klar, was sonst?

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Kitesurfen: Wie aus Angst (gesunder) Respekt wird

Kitesurfen wird heutzutage meist als “Funsport” bezeichnet. Es macht also Spaß. Für mich stimmt das zu 100 Prozent – klar, sonst würde ich es ja nicht machen. Was leider noch viele unterschätzen: dass Kitesurfen unter bestimmten Bedingungen trotzdem noch das ist, was es in seinen Anfangsjahren war – nämlich Extremsport. Und Extremsport ist – no na – gefährlich. Oder kann gefährlich sein, wie man’s nimmt.

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Um Stürze kommt wohl kein Kiter herum – erst recht nicht, wenn es ums Erlernen neuer Tricks geht. Da muss man eben durch. (c) Helmut Fuchs/kitejoy

Auch, wenn moderne Safety-Systeme nicht mehr mit denen von früher vergleichbar sind (Depower war einst ein Fremdwort – und Quickrelease? Naja …), gibt es doch immer wieder Meldungen von tragischen Unfällen, bei denen Kiter schwer verletzt wurden oder gar ums Leben gekommen sind. Das macht verständlicherweise vielen Angst – und kann dazu führen, dass man erst gar nicht in Erwägung zieht, es mal mit Kiten zu probieren. Obwohl es einen prinzipiell schon in den Fingern jucken würde.

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Warum Kitesurfen?

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Versprochen: Kitesurfen bringt Farbe ins Leben!

Warum man kiten sollte?
Auf diese Frage könnte ich problemlos so viele Antworten geben, dass ein Roman draus werden würde. Who knows, vielleicht schreibe ich auch mal so einen.
Jetzt versuche ich aber, mich erst einmal aufs Wesentliche zu beschränken, kurz und knackig.

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