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Die Kitesurf Bubble & FOMO – The fear of missing out

Es ist nichts Neues: Die meisten, die mit dem Kiten anfangen, entwickeln früher oder später eine wahre Kitesucht. Je nachdem, wie stark diese Sucht ausgeprägt ist, hat sie mehr oder weniger starken Einfluß auf den Alltag … was das Leben nicht immer einfacher macht, hehe!  
Wenn man die ganze Zeit Pläne wälzt, wie man am schnellsten zu seiner nächsten Session kommt und sein ganzes Leben rund ums Kiten herum organisieren muss, ist das oft eine ganz schöne Herausforderung! Vor allem, weil meist viele Lebensbereiche davon betroffen sind – Kiten nimmt nicht nur Einfluß auf die Persönlichkeit und Lebenssituation, sondern auch auf Beziehungen und das Arbeitsleben.

In diesem Artikel möchte ich zwei Stichwörter herausheben: die “Kitesurf Bubble” und “FOMO” (schon jemals davon gehört?) – mehr dazu wird im folgenden Text verraten!


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Valentin Bontus: Ein Jahr in der World Class Kiteboard Academy

Valentin Bontus ist 16 und Profi-Kiter aus Österreich. Im vergangenen Jahr wurde er an der World Class Kiteoboard Academy angenommen und hat ein ganzes Jahr mit Kiten, Schule und Reisen rund um die Welt verbracht. Hier erzählt er über seine Erfahrungen aus dieser Zeit, seinen neuen Sponsor und was er in den nächsten Monaten vorhat.

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Video: Kitesurfen in Kenia – Watamu 2017

Ich will hier gar nicht viele Worte verlieren – denn diese bewegten Bilder sagen mehr über unseren letzten Trip aus, als ich es in einem Text beschreiben könnte. Nur soviel: Es war atemberaubend,  absolut unvergesslich – und ich will am liebsten gleich wieder zurück!

Wer Fragen zum Kiten in Kenia hat, kann mich übrigens gerne unter contact@kitejoy.net anschreiben.

Und hier geht’s zum Video – viel Spaß beim Ansehen!

Kitesurfen in Kenia – Watamu 2017

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Business, Lifestyle, Kitesurfen & Zickenkriege: Interview mit Maroean Mones von Girlzactive

Vor kurzem habe ich mit Maroean Mones geredet. Die Holländerin hat Girlzactive gegründet, ein Unternehmen, das weltweit Kitecamps und Boardsport-Events für Frauen organisiert. Es ist gar nicht so lange her, dass  Maroean noch in der Corporate-Banking-Branche gearbeitet hat. Ein Kitekurs war ausschlaggebend dafür, dass sie sich 2013 irgendwann folgende Frage gestellt hat: “War das echt schon alles?” Schlussendlich wurden die Businessklamotten im Schrank eingemottet und im November 2014 offiziell  Girlzactive ins Leben gerufen. Maroean hat die Kitelehrer-Lizenz gemacht, unterrichtet und stellt  gemeinsam mit ihrem Team die Girlzactive-Trips auf die Beine. Ihre Homebase ist in Utrecht, meistens ist sie aber irgendwo auf der Welt an Kitespots unterwegs.

Für mich war es wirklich beeindruckend zu erfahren, wie eine Frau  denkt, die einfach das Risiko eingegangen, ihrem Herz gefolgt ist und jetzt jeden Tag den Surf-Lifestyle lebt. Was nicht bedeutet, dass dahinter nicht viel Arbeit steckt, ganz im Gegenteil sogar!

Mehr über den Spirit von Girlzactive, Rituale, das Kite-Beziehungs-Thema und das Klischee rund um Zickenkriege in Frauengruppen gibt’s hier im Interview zu lesen.

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Kitesurfen und Beziehung

Soll ich mich IHM zuliebe an einen Kite hängen? 

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Ja, soll ich? Eine Frage, die sich bestimmt schon viele Mädels in einer Beziehung mit einem Kiter gestellt haben. Ich war auch mal eine davon. Genau das ist auch der Grund, warum ich dieses Thema hier zur Sprache bringen möchte – weil ich nicht nur theoretisch darüber sprechen kann, sondern das ganze Rundherum, das ganze Wenn-und-aber selbst erlebt habe. Und ein Thema, das meiner Meinung nach enorm wichtig und immer aktuell ist – weil es immer wieder Mädels geben wird, die vor dieser Entscheidung stehen.

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Reise-/Spotdoku: Mallorca

Hola, Malle!

Eine liebe Freundin von uns hat es richtig gemacht: Sachen gepackt und ab auf die Insel. Irgendwie haben sich bei ihr alle externen Faktoren so verschoben, dass es zum Auswandern perfekt gepasst hat. Unter anderem kann sie ihren Job auch von überall aus ausüben (was für ein schönes Wortspiel ;)), ist sozusagen eine “digitale Nomadin”. Letzten Herbst hat sie schließlich die Gelegenheit beim Schopf gepackt und ihre Situation genutzt. Raus aus der grauen Stadt ohne Wasser und Strand und rein in die Sonne – ab nach Spanien, wo es niemals richtig Winter wird. Die einzig richtige Kur bei chronischem Meerweh, unter dem sie schon viel zu lange gelitten hatte. Sozusagen eine sehr vernünftige Entscheidung 🙂

Und auch für uns ist die Tatsache, dass M. jetzt gemeinsam mit ihrem Hund auf Mallorca lebt, eine durchaus positive. Immerhin will man seine Freunde doch regelmäßig besuchen, nicht wahr?

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Kitespots auf Mallorca: Da gibt es einige!

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Kitespot Rhodos-Kremasti

Mein Sommerspot

Diesmal geht’s um einen Spot, der mir in zweierlei Hinsicht viel bedeutet: Erstens, weil ich dort bis dato meine meisten Stunden am Wasser verbracht, meine größten Fortschritte gemacht und mein Kitelehrer-Praktikum an diesem Ort absolviert habe. Und zweitens,

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Einer meiner liebsten Ausblicke im Sommer: beach view in Kremasti.

weil ich dort so viele Leute kennengelernt habe, die mir sehr ans Herz gewachsen sind und die ich inzwischen ohne zu zögern als Freunde bezeichne. Nicht zu vergessen unser geliebter Hund Monkey, der am  Kremasti Beach das erste Jahr seines Lebens verbracht hat und den wir dort kennengelernt haben. Was soll ich sagen – mit dem Örtchen Kremasti auf der griechischen Insel Rhodos bin ich so emotional verbandelt, dass ich mir nicht mehr vorstellen kann, ein Jahr lang nicht hinzufliegen. Nein, das ginge gar nicht.

Kitespot Rhodos-Kremasti
Wind und Wetter und Wasser

In Kremasti findet man – vor allem in den Sommermonaten Juli und August – verlässliche Windbedingungen. In all den Wochen, die ich bis jetzt an diesem Spot verbracht habe (eben Juli und August), gab’s in Summe 95 Prozent Windausbeute. Das ganze übrigens bei stets traumhaftem Wetter und keinem einzigen Regentag. Temperatur in diesen Monaten: in der Regel 30 Grad plus. Auch nachts bleibt es richtig warm (übrigens ohne Wind, der geht abends runter und kommt erst am nächsten Tag wieder).

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Quelle: Windfinder

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Wie Kitesurfen mein Leben verändert hat.

Nichts ist mehr wie früher …

… manchmal folgt darauf noch: Früher war alles besser. Habt ihr bestimmt auch schon hin und wieder gehört, oder?
Für mich kann ich das ganz und gar nicht bestätigen. Ich spreche von meinem Leben

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Wind checken: für eine Kitesüchtige eine Standardbeschäftigung.

vor dem Kitesurfen und von jetzt. Das kann man nämlich keineswegs mehr vergleichen. So viel hat sich seit meinem ersten Mal am Kite hängen verändert – mehr, als ich mir jemals gedacht hätte. Und ich übertreibe nicht!
Vielleicht ist das nicht bei jedem so, oder beim einen mehr, beim anderen etwas weniger. Bei mir auf jeden Fall mehr – und das betrifft auch nicht nur eine Ebene, sondern verschiedene: persönlich, organisatorisch, beziehungs- jobtechnisch usw. Klingt unglaubwürdig? Ist aber so!

Ein neues Leben durch Kitesurfen? Ja.
Wie Kitesurfen mein Leben verändert hat, könnt ihr hier nachlesen:

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Warum Kitesurfen?

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Versprochen: Kitesurfen bringt Farbe ins Leben!

Warum man kiten sollte?
Auf diese Frage könnte ich problemlos so viele Antworten geben, dass ein Roman draus werden würde. Who knows, vielleicht schreibe ich auch mal so einen.
Jetzt versuche ich aber, mich erst einmal aufs Wesentliche zu beschränken, kurz und knackig.

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