Schlagwort-Archive: kitesurfen blog

Kitesurfen und Beziehung

Soll ich mich IHM zuliebe an einen Kite hängen? 

14900604751_96af72aff3_o

Ja, soll ich? Eine Frage, die sich bestimmt schon viele Mädels in einer Beziehung mit einem Kiter gestellt haben. Ich war auch mal eine davon. Genau das ist auch der Grund, warum ich dieses Thema hier zur Sprache bringen möchte – weil ich nicht nur theoretisch darüber sprechen kann, sondern das ganze Rundherum, das ganze Wenn-und-aber selbst erlebt habe. Und ein Thema, das meiner Meinung nach enorm wichtig und immer aktuell ist – weil es immer wieder Mädels geben wird, die vor dieser Entscheidung stehen.

Kitesurfen und Beziehung weiterlesen

Sharing

Reise-/Spotdoku: Mallorca

Hola, Malle!

Eine liebe Freundin von uns hat es richtig gemacht: Sachen gepackt und ab auf die Insel. Irgendwie haben sich bei ihr alle externen Faktoren so verschoben, dass es zum Auswandern perfekt gepasst hat. Unter anderem kann sie ihren Job auch von überall aus ausüben (was für ein schönes Wortspiel ;)), ist sozusagen eine “digitale Nomadin”. Letzten Herbst hat sie schließlich die Gelegenheit beim Schopf gepackt und ihre Situation genutzt. Raus aus der grauen Stadt ohne Wasser und Strand und rein in die Sonne – ab nach Spanien, wo es niemals richtig Winter wird. Die einzig richtige Kur bei chronischem Meerweh, unter dem sie schon viel zu lange gelitten hatte. Sozusagen eine sehr vernünftige Entscheidung 🙂

Und auch für uns ist die Tatsache, dass M. jetzt gemeinsam mit ihrem Hund auf Mallorca lebt, eine durchaus positive. Immerhin will man seine Freunde doch regelmäßig besuchen, nicht wahr?

Bildschirmfoto 2016-02-15 um 10.40.44
Kitespots auf Mallorca: Da gibt es einige!

Reise-/Spotdoku: Mallorca weiterlesen

Sharing

Kitespot Rhodos-Kremasti

Mein Sommerspot

Diesmal geht’s um einen Spot, der mir in zweierlei Hinsicht viel bedeutet: Erstens, weil ich dort bis dato meine meisten Stunden am Wasser verbracht, meine größten Fortschritte gemacht und mein Kitelehrer-Praktikum an diesem Ort absolviert habe. Und zweitens,

beachview
Einer meiner liebsten Ausblicke im Sommer: beach view in Kremasti.

weil ich dort so viele Leute kennengelernt habe, die mir sehr ans Herz gewachsen sind und die ich inzwischen ohne zu zögern als Freunde bezeichne. Nicht zu vergessen unser geliebter Hund Monkey, der am  Kremasti Beach das erste Jahr seines Lebens verbracht hat und den wir dort kennengelernt haben. Was soll ich sagen – mit dem Örtchen Kremasti auf der griechischen Insel Rhodos bin ich so emotional verbandelt, dass ich mir nicht mehr vorstellen kann, ein Jahr lang nicht hinzufliegen. Nein, das ginge gar nicht.

Kitespot Rhodos-Kremasti
Wind und Wetter und Wasser

In Kremasti findet man – vor allem in den Sommermonaten Juli und August – verlässliche Windbedingungen. In all den Wochen, die ich bis jetzt an diesem Spot verbracht habe (eben Juli und August), gab’s in Summe 95 Prozent Windausbeute. Das ganze übrigens bei stets traumhaftem Wetter und keinem einzigen Regentag. Temperatur in diesen Monaten: in der Regel 30 Grad plus. Auch nachts bleibt es richtig warm (übrigens ohne Wind, der geht abends runter und kommt erst am nächsten Tag wieder).

Bildschirmfoto 2016-02-01 um 13.35.56
Quelle: Windfinder

Kitespot Rhodos-Kremasti weiterlesen

Sharing

Kitesurfen: Wie aus Angst (gesunder) Respekt wird

Kitesurfen wird heutzutage meist als “Funsport” bezeichnet. Es macht also Spaß. Für mich stimmt das zu 100 Prozent – klar, sonst würde ich es ja nicht machen. Was leider noch viele unterschätzen: dass Kitesurfen unter bestimmten Bedingungen trotzdem noch das ist, was es in seinen Anfangsjahren war – nämlich Extremsport. Und Extremsport ist – no na – gefährlich. Oder kann gefährlich sein, wie man’s nimmt.

hardcrash2
Um Stürze kommt wohl kein Kiter herum – erst recht nicht, wenn es ums Erlernen neuer Tricks geht. Da muss man eben durch. (c) Helmut Fuchs/kitejoy

Auch, wenn moderne Safety-Systeme nicht mehr mit denen von früher vergleichbar sind (Depower war einst ein Fremdwort – und Quickrelease? Naja …), gibt es doch immer wieder Meldungen von tragischen Unfällen, bei denen Kiter schwer verletzt wurden oder gar ums Leben gekommen sind. Das macht verständlicherweise vielen Angst – und kann dazu führen, dass man erst gar nicht in Erwägung zieht, es mal mit Kiten zu probieren. Obwohl es einen prinzipiell schon in den Fingern jucken würde.

Kitesurfen: Wie aus Angst (gesunder) Respekt wird weiterlesen

Sharing

Wie Kitesurfen mein Leben verändert hat.

Nichts ist mehr wie früher …

… manchmal folgt darauf noch: Früher war alles besser. Habt ihr bestimmt auch schon hin und wieder gehört, oder?
Für mich kann ich das ganz und gar nicht bestätigen. Ich spreche von meinem Leben

anjawind
Wind checken: für eine Kitesüchtige eine Standardbeschäftigung.

vor dem Kitesurfen und von jetzt. Das kann man nämlich keineswegs mehr vergleichen. So viel hat sich seit meinem ersten Mal am Kite hängen verändert – mehr, als ich mir jemals gedacht hätte. Und ich übertreibe nicht!
Vielleicht ist das nicht bei jedem so, oder beim einen mehr, beim anderen etwas weniger. Bei mir auf jeden Fall mehr – und das betrifft auch nicht nur eine Ebene, sondern verschiedene: persönlich, organisatorisch, beziehungs- jobtechnisch usw. Klingt unglaubwürdig? Ist aber so!

Ein neues Leben durch Kitesurfen? Ja.
Wie Kitesurfen mein Leben verändert hat, könnt ihr hier nachlesen:

Wie Kitesurfen mein Leben verändert hat. weiterlesen

Sharing

Kitespot Kroatien-Nin

Kitesurfen in Nin/Sabunike, Zdrijak Beach

Kroatien ist ein faszinierendes Land, es gibt wunderschöne Inseln, Städte und Orte, Unmengen herrliche Strände und grandioses Essen. Auch ordentlich Wind gibt’s – nicht

nin-mit-monkey
Auch Hunde lieben Nin!

umsonst gilt Kroatien seit jeher als Top-Segelrevier. Trotz guter Windbedingungen findet man in Kroatien aber eines nicht: viele Kitespots. Aber die, die es gibt, sind cool. Einen davon möchte ich hier vorstellen: Nin-Sabunike.

Das ehemalige Fischerdörfchen Nin – übrigens die älteste Stadt Kroatiens – liegt etwa 15 Kilometer nördlich der Stadt Zadar an der Adria. Ein bezaubernder, wenig touristischer, sehenswerter kleiner Ort mit zahlreichen Unterkünften und einem Campingplatz direkt am Spot. Der Kitespot selbst hat etwas, das man in Kroatien eher selten findet und das Material und Füße schont: Sandstrand! Ein riesengroßes Plus, ebenso wie die Lage – in der Bucht von Nin, direkt an den Ort angeschlossen, nur ein Katzensprung in den Ortskern. Aber noch etwas Besonderes finden Kitejunkies an diesem Spot – nämlich die Möglichkeit, einerseits in der Lagune, andererseits am freien Meer zu kiten. Grund dafür ist eine sandige Landzunge namens “Zrdijak Beach”, die mehrere Hundert Meter weit ins Wasser reicht, wodurch sich vor den Mauern der Stadt eine Lagune – Ninska Laguna genannt – gebildet hat.

Bildschirmfoto 2016-01-13 um 12.01.44.png
Kitespot Kroatien-Nin

Kitespot Kroatien-Nin weiterlesen

Sharing

Warum Kitesurfen?

IMG_8562
Versprochen: Kitesurfen bringt Farbe ins Leben!

Warum man kiten sollte?
Auf diese Frage könnte ich problemlos so viele Antworten geben, dass ein Roman draus werden würde. Who knows, vielleicht schreibe ich auch mal so einen.
Jetzt versuche ich aber, mich erst einmal aufs Wesentliche zu beschränken, kurz und knackig.

Warum Kitesurfen? weiterlesen

Sharing