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Artikelserie: Kitesurfen mit Kindern – Tipps & Tricks – Vol. 2

Nach dem  ersten Artikel zum Thema Kitesurfen mit Kindern geht es nun weiter mit Vol. 2: Diesmal gibt’s Erfahrungsberichte von Eltern, deren Kids schon als kleine Zwerge mit dem Kiten angefangen haben und die mittlerweile am Wasser so richtig Gas geben!

Drei Väter verraten ihre wichtigsten Tipps rund ums Thema Kitesurfen mit Kindern – was müssen Eltern wissen und beachten und wie kann man seine Sprößlinge am Anfang ihrer Kitekarriere bestmöglich unterstützen?

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Frauen und Kitesurfen – ein Motivationsguide

Viele Mädchen und Frauen zögern, mit dem Kiten anzufangen, weil es – leider – immer noch jede Menge Vorurteile gibt: Zum Kiten braucht man viel Kraft, man muss super sportlich sein etc. Tatsache ist: Wenn man es nicht versucht, entgeht einem etwas! Deshalb wird hier mit Vorurteilen erst einmal aufgeräumt. Dieser kleine Motivationsguide soll allen Mädels und Frauen helfen, die sich in puncto Kitesurfen die Frage stellen: Soll ich, oder soll ich nicht? Die Antwort ist ein klares JA!

Die Tipps stammen von einer, die es wissen muss: Theresa “Resl” Gaismayer unterrichtet Kiten seit mehreren Jahren und hat dabei auch viel Schulungserfahrung mit Frauen gesammelt. Also: Lesen, Kitekurs/-camp buchen, durchstarten!
P. S.: Resl veranstaltet im Jänner 2018 ein Camp mit den Seven Seas Riders in Sri Lanka. Wenn das nicht der perfekte Start ins Kite(er)leben ist? Infos zum Camp gibt’s am Ende des Artikels.

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Spotflow: Social-Kite-App bringt Spotinfos live

Immer wissen, was wann wo und wie abgeht

Die meisten Kitesurfer kennen das Problem – will man neue Spots erkunden bzw. entdecken, dauert es manchmal ewig, bis man die nötigen Infos zur Hand hat. Gerade, wenn es sich um noch unpopuläre, nicht überfüllte Plätzchen handelt.
Oft durchwühlt man sämtliche Foren bzw. Pages und weiß danach weniger als vorher. Bzw. man ist total verwirrt, weil ein und derselbe Spot einerseits als “total überfüllt, aber dafür mit Flachwasser”, andererseits als “menschenleer, aber wellig” beschrieben wird. Besonders nervig ist es, wenn man spontan an einen anderen Kitespot wechseln möchte und schnell Infos über diesen braucht.

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Kitesurfen: Wie aus Angst (gesunder) Respekt wird

Kitesurfen wird heutzutage meist als “Funsport” bezeichnet. Es macht also Spaß. Für mich stimmt das zu 100 Prozent – klar, sonst würde ich es ja nicht machen. Was leider noch viele unterschätzen: dass Kitesurfen unter bestimmten Bedingungen trotzdem noch das ist, was es in seinen Anfangsjahren war – nämlich Extremsport. Und Extremsport ist – no na – gefährlich. Oder kann gefährlich sein, wie man’s nimmt.

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Um Stürze kommt wohl kein Kiter herum – erst recht nicht, wenn es ums Erlernen neuer Tricks geht. Da muss man eben durch. (c) Helmut Fuchs/kitejoy

Auch, wenn moderne Safety-Systeme nicht mehr mit denen von früher vergleichbar sind (Depower war einst ein Fremdwort – und Quickrelease? Naja …), gibt es doch immer wieder Meldungen von tragischen Unfällen, bei denen Kiter schwer verletzt wurden oder gar ums Leben gekommen sind. Das macht verständlicherweise vielen Angst – und kann dazu führen, dass man erst gar nicht in Erwägung zieht, es mal mit Kiten zu probieren. Obwohl es einen prinzipiell schon in den Fingern jucken würde.

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