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Wenn etwas schief geht: Rettungsboje als Backup – Restube im Test

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Es gibt Dinge, von denen man froh ist, wenn man sie nicht braucht … aber trotzdem ist es gut, dass es sie gibt – für Notfälle. In Sachen Kitesurfen wäre das etwa eine sich selbst aufblasende Rettungsboje, die einem im Falle des Falles Auftrieb geben und einem so das Leben retten kann – die aber im inaktiven Zustand so klein, handlich und leicht ist, dass sie einem am Wasser nicht im Weg ist.
Das Unternehmen Restube stellt soche Bojen her und hat mir die Sport-Version zur Verfügung gestellt, die ich in Kooperation für diesen Beitrag getestet habe.

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Snowkiten: Warum man Eis & Schnee eine Chance geben sollte

Wenn man in einem Land lebt, in dem es nicht das ganze Jahr über  warm ist, kann es im Winter mit dem Kitesurfen schon mal schwierig werden – zumindest am Wasser. Macht aber nichts, denn es bleibt ja immer noch der Schnee!
Snowkiten ist die perfekte Alternative für alle Kitesüchtigen, die ihre Leidenschaft auch bei Eis und Schnee ausleben möchten.

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Kitesurfen bei schlechtem Wetter – ein kleiner Motivations- & Safety-Guide

Die meisten Kitefotos in Magazinen zeigen Kiter in perfekten Bedingungen: Blauer Himmel, türkises Wasser, warme Temperaturen und Spots mit guten Bedingungen – wie konstanter Wind und flaches Wasser oder schöne Wellen. Abgesehen davon, dass Fotos immer nur eine Momentaufnahme sind und man daraus nicht schließen kann, wie eine Session wirklich war, verleiten sie dazu, zu glauben, dass Kitesurfen eben so ist – mit Bikini- oder Boardshorts-Wetter usw. Ist es aber definitiv nicht! Schlechtes Wetter jedoch wirkt auf viele Kiter abschreckend. Schade eigentlich, denn es gibt so viele gute Gründe, bei jedem Wetter aufs Wasser zu gehen – auch, wenn alles grau in grau ist oder sogar, wenn es regnet.

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Pimp your sessions: Tipps für mehr Spaß beim Kitesurfen

Warum Kiter ihren Sport lieben? Ganz einfach: Weil Kitesurfen Spaß macht! Trotzdem – all jene, die schon länger dabei sind, haben sie vermutlich schon erlebt …  diese Tage, an denen man nicht mit einem Grinsen aus dem Wasser kommt. Kitesessions, die man eher als, naja, bescheiden bezeichnen würde. Weil die Bedingungen ätzend sind, man sich langweilt und keine Ideen für neue Moves hat. Oder aber auch, weil man keine Fortschritte mehr macht, schon seit gefühlten Ewigkeiten an einem Trick festhält, der einfach nicht gelingen will – und man deswegen schon richtig angefressen ist.

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Kitesurfen: Wie aus Angst (gesunder) Respekt wird

Kitesurfen wird heutzutage meist als “Funsport” bezeichnet. Es macht also Spaß. Für mich stimmt das zu 100 Prozent – klar, sonst würde ich es ja nicht machen. Was leider noch viele unterschätzen: dass Kitesurfen unter bestimmten Bedingungen trotzdem noch das ist, was es in seinen Anfangsjahren war – nämlich Extremsport. Und Extremsport ist – no na – gefährlich. Oder kann gefährlich sein, wie man’s nimmt.

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Um Stürze kommt wohl kein Kiter herum – erst recht nicht, wenn es ums Erlernen neuer Tricks geht. Da muss man eben durch. (c) Helmut Fuchs/kitejoy

Auch, wenn moderne Safety-Systeme nicht mehr mit denen von früher vergleichbar sind (Depower war einst ein Fremdwort – und Quickrelease? Naja …), gibt es doch immer wieder Meldungen von tragischen Unfällen, bei denen Kiter schwer verletzt wurden oder gar ums Leben gekommen sind. Das macht verständlicherweise vielen Angst – und kann dazu führen, dass man erst gar nicht in Erwägung zieht, es mal mit Kiten zu probieren. Obwohl es einen prinzipiell schon in den Fingern jucken würde.

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