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Inspirierende Frauen im Kitesport: Nathalie Lambrecht

Dieser Artikel ist der Anfang einer neue Serie rund um inspirierende Frauen im Kitesport. Dabei soll es nicht nur um bekannte Profikiterinnen gehen – sondern um Frauen aus aller Welt und aller möglichen Kite-Skill-Levels, die mit dem, was sie tun, andere inspirieren.

Den Anfang macht Nathalie Lambrecht, die schon sehr früh mit dem Kiten begonnen hat, 2017 schwedische Meisterin wurde und nun leider durch eine Knieverletzung vor ein paar Monaten zu einer Pause gezwungen war. Die sie jedoch genutzt hat, um sich auf andere Projekte zu konzentrieren – wie ein Girls-Kite-Event in Schweden oder ihren (super motivierenden!) Vlog. Worum es dabei genau geht und wie sie ihre Erholungszeit nach der Verletzung übersteht (inkl. nützlicher Tipps!), verrät Nathalie im Interview.

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Video: Kitesurfen in Kenia – Watamu 2017

Ich will hier gar nicht viele Worte verlieren – denn diese bewegten Bilder sagen mehr über unseren letzten Trip aus, als ich es in einem Text beschreiben könnte. Nur soviel: Es war atemberaubend,  absolut unvergesslich – und ich will am liebsten gleich wieder zurück!

Wer Fragen zum Kiten in Kenia hat, kann mich übrigens gerne unter contact@kitejoy.net anschreiben.

Und hier geht’s zum Video – viel Spaß beim Ansehen!

Kitesurfen in Kenia – Watamu 2017

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5 Fragen, 5 Antworten: Laila Puehringer

Laila Puehringer ist der Kitesucht 2007 verfallen. Die Austro-Marokkanerin aus Wien ist häufig unterwegs und hat schon in der Dominikanischen Republik gelebt. Seit 2009 nimmt die Ozone-Teamriderin an Contests teil und fährt auch im Weltcup mit – früher im Freestyle, jetzt strapless in der Welle. In der GKA-Wave-Competition im September auf Mauritius war es nur ein Punkt, der sie vom Semifinale getrennt hat. Und sie meint: „Ich bin hungrig auf mehr!“

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Ozone-Teamriderin Laila Puehringer ist immer auf der Suche nach neuen Herausforderungen und Wellen.

 

Im Interview verrät Laila, wie und warum sie vom Freestyle aufs Surfboard umgestiegen ist und wie man am besten mit dem strapless Kiten beginnt.

5 Fragen an: Laila Puehringer

 

Erzähl mal ein wenig von deinen ersten Kite-Erfahrungen. Wie bist du damals dazu gekommen, wie waren die Anfänge für dich – was war am schwierigsten?

  • Meine Freundin Sandra wollte unbedingt kiten lernen und hat mich zu einem Kurs in Podersdorf überredet. Leider hatten wir gar kein Glück mit Wind und Wetter … und sind deshalb nicht allzu weit gekommen. Danach hatte ich kein wirkliches Interesse mehr am Kiten.
    Ein Jahr später bin ich in die Dominikanische Republik gezogen. Mein damaliger Freund war Manager von einer Kiteschule und hat mich sozusagen überredet, es nochmals zu probieren – und da ich auch nichts dafür zahlen musste, habe ich zu gesagt. Damals hätte ich jedoch niemals gedacht, dass ich so verrückt nach diesem Sport werden könnte!

 

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Vom Wellenreiten war Laila Puehringer schon immer fasziniert – sie surft auch heute noch, sooft es geht (auch mal ohne Kite ;)).

Du hast ja früher an Freestyle-Competitions teilgenommen und jetzt an Wave-Contests. Warum hast du umgesattelt? 

  • Puh, da gab es viele Gründe. Einer davon war, das ich mir 2013 den fünften Lendenwirbel beim Kiten gebrochen habe. Und Freestyle war einfach ab eine bestimmten Zeitpunkt nicht mehr das, was ich machen wollte. Ich war mein ganzes Leben lang schon fasziniert vom Wellenreiten und surfe selbst auch sehr gerne und so oft es geht. Die Kombination aus Kiten und Wellenreiten habe ich dann einfach ausprobiert – und es sofort geliebt! Alles war so natürlich für mich, auch wenn mich große Wellen am Anfang oft noch eingeschüchtert haben. Aber ich liebe die Herausforderung, den Spass und die Verbundenheit mit dem Ozean und den Wellen beim Kitesurfen.

 

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Laila Puehringer: “Strapless kitesurfen war von Beginn an natürlich für mich – auch, wenn mich große Wellen anfangs noch eingeschüchtert haben.”

Gehst du auch noch gerne mit dem Twintip aufs Wasser?

  • Ich bin früher gerne mit dem Twintip gekitet. Mittlerweile weiss ich jedoch nicht mehr, wann ich das letzte mal eins benutzt habe. Das ist bestimmt schon über ein Jahr her 🙂 Der Wunsch dazu überkommt mich nur noch ganz selten – wenn, dann bei starkem Wind, wenn ich einfach mal wieder hoch springen will.

 

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Laila Puehringer: “Der Moment, in dem man seine erste Welle fährt, ist einfach absolut fantastisch!”

Sollte jeder Kiter auch mal strapless ausprobieren – und wie beginnt man überhaupt am besten damit? 

  • Auf jeden Fall sollte man es ausprobieren!! Am Anfang ist es schon eine Herausforderung, ohne Bindung auf einem Surfboard zu stehen und nur zu fahren. Aber der Moment, wenn man seine erste Welle fährt, ist einfach absolut fantastisch! Zu den ersten Strapless-Erfahrungen: Ich selbst habe mit einem sehr kleinen, normalen Surfboard begonnen. Ich würde dazu raten, für erstmal einfach ein gebrauchtes Brett zu kaufen – eins, das weder zu klein noch zu groß ist (Anm.: vorher informieren ;)). Anfangs hatte ich nur hinten am Board Pads und vorne Wachs. Seitdem ich aber zum ersten Mal ein voll gepaddetes Brett gefahren bin, möchte ich gar nicht mehr umsteigen!
    Was beim Einstieg noch wichtig ist: Um ein Gefühl fürs Board zu bekommen, sollte man an einem flacheren Spot anfangen – also nichts mit hohen Wellen! Einfach viel fahren und Turns üben. Für mich war es perfekt, am Anfang nur in ganz kleinen Wellen zu fahren und mich erst langsam an größere heranzutasten. Wichtig: Fürs Kiten in der Welle sollte man den Jibe perfekt beherrschen – ansonsten verpasst man viele Wellen. Auf meiner Facebook-Seite gibt es ein Tutorial dazu!


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    Laila Puehringer: “Den Style von Männern und Frauen in der Welle kann man nicht vergleichen. Beides ist schön anzusehen!”

    Meine Top-Spots:
    Für regular (linker Fuß vorne) Marokko (Essaouira; Moulay for Fortgeschrittene), Dominikanische Republik (Punta Goleta; Encuentro für Fortgeschrittene – wobei Punta Goleta auch groß werden kann).
    Für goofy (dort fahre ich backside, meine schwierige Seite: Südafrika (Big Bay), Mauritius (nur für Fortgeschrittene).

 

Was ist deiner Meinung nach der Unterschied zwischen Frauen und Männern beim Kiten?

  • Manchmal kommt mir vor, als hätten Männer echt viel weniger Angst, neue Sachen auszuprobieren. Frauen tasten sich vergleichsmäßig eher langsam an Tricks und Wellen heran. In Sachen Ausdauer stehen die Frauen den Männern am Wasser aber um nichts nach! Den Unterschied beim Style, überhaupt in der Welle, kann man meiner Meinung nach nicht vergleichen. Da unterscheiden sich Frauen und Männer ganz extrem. Beides ist schön anzusehen!

 

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Laila Puehringer: Die Profi-Kiterin ist Waterwoman durch und durch..

 

Ihr wollt mehr über Laila erfahren? Mehr Infos gibt’s hier:

www.lailapuehringer.com

www.facebook.com/Lailakitesurf

Instagram: lailapuehringer

 

Coverfoto: (c) Georg Scheu

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GARDA WIND GARDA – Event Preview am Gardasee

Alle Windsportarten in einem Event

Das letzte Wochenende haben Heli und ich am Gardasee verbracht, genauer gesagt in Riva del Garda. Der Grund: Ein exklusives Veranstaltungs-Preview für “Garda Wind Garda – Your wind experience.“, zu dem die Veranstalter der Barcolana Medienvertreter und Partner geladen hatten. Keine Frage: Natürlich bin ich mächtig stolz, dass ich auch eine Einladung bekommen habe! Das Event in wenigen Worten: Ein actionreicher Mix aus verschiedenen Sportarten, die mit Wind und Luft zu tun haben – vom Kite- und Windsurfen übers Segeln bis hin zum Paragliden.

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FAQ rund ums Kitesurfen VOL. 5: Alles rund ums Board.

Wanted: Kiteboard!

Ein kleiner Guide fürs richtige Brett – und die Boots-Frage

Nach Trapez, Kite & Bar, Kite-Benimmregeln und Tipps zum Equipment-Kauf geht’s im letzten Teil der FAQ-Serie um das Kiteboard. Wie alle anderen Materialpunkte ist auch das Board ein heißdiskutiertes Thema, zu dem es eine Million unterschiedliche Meinungen gibt – nicht nur in Sachen Größe des Brettes, sondern auch rund um die Fragen “Boots oder Straps” bzw. “Handle – ja oder nein?” Der Inhalt dieses Beitrages setzt sich zusammen aus a) jeder Menge Recherche und b) Erfahrungswerten – von Freunden, Bekannten und meiner Wenigkeit.

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5 Fragen, 5 Antworten: Malin Amle

Hallo liebe kitejoy-Leser,

ich freu mich, euch meine neue Serie “5 Fragen – 5 Antworten” vorstellen zu dürfen. Ich werde dafür regelmäßig Prorider aus aller Welt interviewen und ihre Erfahrungen, Tipps und Tricks rund ums Kitesurfen mit euch teilen.
Meine erste Interviewpartnerin ist Liquid-Force-Teamriderin Malin Amle aus Norwegen, die das ganze Jahr über rund um den Globus kitet.

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Malin Amle, Liquid Force Teamriderin aus Norwegen

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Reise-/Spotdoku: Mallorca

Hola, Malle!

Eine liebe Freundin von uns hat es richtig gemacht: Sachen gepackt und ab auf die Insel. Irgendwie haben sich bei ihr alle externen Faktoren so verschoben, dass es zum Auswandern perfekt gepasst hat. Unter anderem kann sie ihren Job auch von überall aus ausüben (was für ein schönes Wortspiel ;)), ist sozusagen eine “digitale Nomadin”. Letzten Herbst hat sie schließlich die Gelegenheit beim Schopf gepackt und ihre Situation genutzt. Raus aus der grauen Stadt ohne Wasser und Strand und rein in die Sonne – ab nach Spanien, wo es niemals richtig Winter wird. Die einzig richtige Kur bei chronischem Meerweh, unter dem sie schon viel zu lange gelitten hatte. Sozusagen eine sehr vernünftige Entscheidung 🙂

Und auch für uns ist die Tatsache, dass M. jetzt gemeinsam mit ihrem Hund auf Mallorca lebt, eine durchaus positive. Immerhin will man seine Freunde doch regelmäßig besuchen, nicht wahr?

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Kitespots auf Mallorca: Da gibt es einige!

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