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Artikelserie: Kitesurfen mit Kindern – Tipps & Tricks – Vol. 2

Nach dem  ersten Artikel zum Thema Kitesurfen mit Kindern geht es nun weiter mit Vol. 2: Diesmal gibt’s Erfahrungsberichte von Eltern, deren Kids schon als kleine Zwerge mit dem Kiten angefangen haben und die mittlerweile am Wasser so richtig Gas geben!

Drei Väter verraten ihre wichtigsten Tipps rund ums Thema Kitesurfen mit Kindern – was müssen Eltern wissen und beachten und wie kann man seine Sprößlinge am Anfang ihrer Kitekarriere bestmöglich unterstützen?

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Artikel-Serie: Nervige Kiter-Charaktere Vol. 2 – der selbsternannte Materialexperte

Weiter geht es mit Vol. 2 der Serie “Nervige Kiter-Charaktere” . Fairerweise muss gesagt werden, dass es unter Kitesurfern eh verhältnismäßig wenige stressige Leute gibt … aber manche können einem wirklich den letzten Nerv rauben! Wie Miesmacher, die im ersten Artikel beschrieben wurden oder selbsternannte Materialexperten, die Thema dieses Beitrages sind.
Nocheinmal möchte ich darauf hinweisen, dass ich diese Artikel-Serie teils durchaus etwas überspitzt, aber mit Augenzwinkern und viel Humor geschrieben habe … was meiner Meinung nach der beste Weg ist, mit komplizierten Personen umzugehen.

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Wenn etwas schief geht: Rettungsboje als Backup – Restube im Test

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Es gibt Dinge, von denen man froh ist, wenn man sie nicht braucht … aber trotzdem ist es gut, dass es sie gibt – für Notfälle. In Sachen Kitesurfen wäre das etwa eine sich selbst aufblasende Rettungsboje, die einem im Falle des Falles Auftrieb geben und einem so das Leben retten kann – die aber im inaktiven Zustand so klein, handlich und leicht ist, dass sie einem am Wasser nicht im Weg ist.
Das Unternehmen Restube stellt soche Bojen her und hat mir die Sport-Version zur Verfügung gestellt, die ich in Kooperation für diesen Beitrag getestet habe.

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Frauen und Kitesurfen: Darum haben wir angefangen!

Wenn man mit anderen Kitern spricht und es aufs Thema kitende Mädels kommt, hält sich ein Gerücht ziemlich hartnäckig: Nämlich, dass der Großteil der Frauen nur mit dem Kiten begonnen hat, weil ihr Freund oder Mann es auch macht. Klar, was sonst?

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Warum Yoga die Kite-Performance verbessert

Kiten ist ein Sport, der Körper und Kopf gleichermaßen beansprucht. Während einer Session sollte man konzentriert sein, und jeder Move erfordert Koordination – vor allem, wenn man an neuen Tricks arbeitet. Keine Frage, dass es Sinn macht, physisch fit und gut trainiert zu sein – einerseits, um mehr Kraft für bestimmte Bewegungen zu haben, andererseits um das Verletzungsrisiko zu verringern.
Am besten wäre es natürlich, eine Methode zu finden, die Körper und Geist gleichermaßen fit fürs Kiten macht. Und die gibt es auch: Yoga. Eine Methode, die uralt, aber trotzdem immer noch superhip ist. Im folgenden Artikel wird verraten, welche Auswirkungen Yoga auf die Kite-Performance und aufs Leben allgemein hat – inklusive spannender Background-Facts.

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Kitesurfen und Beziehung

Soll ich mich IHM zuliebe an einen Kite hängen? 

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Ja, soll ich? Eine Frage, die sich bestimmt schon viele Mädels in einer Beziehung mit einem Kiter gestellt haben. Ich war auch mal eine davon. Genau das ist auch der Grund, warum ich dieses Thema hier zur Sprache bringen möchte – weil ich nicht nur theoretisch darüber sprechen kann, sondern das ganze Rundherum, das ganze Wenn-und-aber selbst erlebt habe. Und ein Thema, das meiner Meinung nach enorm wichtig und immer aktuell ist – weil es immer wieder Mädels geben wird, die vor dieser Entscheidung stehen.

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