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Inspirierende Frauen im Kitesport: Agata Dobrzynska

Für Artikel Nummer zwei der Serie “Inspirierende Frauen im Kitesport” habe ich mich mit Agata Dobrzynska (Aggie) unterhalten. Vielleicht kennt ihr sie bereits von den Werbungen für die Ion-Muse-Wetsuits – seit 2016 ist sie nämlich das Gesicht der Muse-Kollektion. Aggies aktuelle Homebase ist in Lo Stagnone, Sizilien wo sie bei Prokite Alby Rondina unterrichtet – aber sie ist auch oft in der Welt unterwegs, vor allem im Winter zum Snowboarden und Snowkiten (z. B. in Norwegen, wo sie regelmäßig am Red Bull Ragnarok teilnimmt. Außerdem hat Aggie ihr eigenes Business aufgebaut: Unter dem Namen Love2Kite organisiert sie Kitecamps für Frauen. Wie das Leben als Kite-Business-Lady so ist und was man sich von den Love2Kite-Camps (das nächste findet von 21–25 September in Sizilien statt) erwarten kann, erfährt ihr hier.

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TwinTip Racing: Qualifikation für die Jugendolympiade 2018 in Dakhla

Ich hatte zwar immer wieder von allen Seiten gehört, dass Dakhla einfach perfekte Kiteconditions bietet.  Wie genial es dort wirklich ist, kann man sich aber gar nicht vorstellen, solang man nicht einmal persönlich vor Ort war! Bei solchen Bedingungen ist es kein Wunder, dass dort immer wieder Kitesurf-Competitions über die Bühne gehen – wie in diesem Jahr die Qualifikationen für die Jugendolympiade im Twintip Racing (TT:R), die von 20. bis 25. Februar bei Dakhla Attitude stattgefunden haben.  Ein Format, das nicht nur für die Racer selbst, sondern auch für Zuschauer unglaublich spannend ist.

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Kitespot Watamu, Kenia

Im vergangenen Winter haben wir entschieden, der Kälte zu entfliehen und einen neuen Kitespot zu erkunden: Watamu in Kenia. Ohne Übertreibung – dieser Spot ist einfach der Wahnsinn! Nicht nur, dass es dort perfekte Kitebedingungen gibt. Auch das Rundherum, die Landschaft und die Kultur sind definitiv (mindestens) eine Reise wert.

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Artikel-Serie: Nervige Kiter-Charaktere Vol. 3 – der Ignorant

Nach den Miesmachern und den selbsternannten Materialexperten steht im dritten Teil der Artikelserie “nervige Kiter-Charaktere” nun ein weiteres – ziemlich unsoziales – Exemplar im Rampenlicht: Der Ignorant. Woran man solche Kiter erkennt und wie man am besten mit ihnen umgeht, wird im Folgenden verraten.

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Let’s get off the hook! Unhooked-Tipps von den Profis

Viele Kiter möchten sich, nachdem sie eingehängte Sprünge beherrschen, auch an ausgehakte Tricks heranwagen. Nicht nur, dass sich dadurch ein ganz neues Kite-Feeling ergibt – Unhooked-Manöver eröffnen einem so viele neue Möglichkeiten! Ich habe vier Pro-Kitesurfer gebeten, mir für Kitejoy ihre wichtigsten Tipps für die ersten Unhooked-Schritte zu verraten.

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Wenn etwas schief geht: Rettungsboje als Backup – Restube im Test

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Es gibt Dinge, von denen man froh ist, wenn man sie nicht braucht … aber trotzdem ist es gut, dass es sie gibt – für Notfälle. In Sachen Kitesurfen wäre das etwa eine sich selbst aufblasende Rettungsboje, die einem im Falle des Falles Auftrieb geben und einem so das Leben retten kann – die aber im inaktiven Zustand so klein, handlich und leicht ist, dass sie einem am Wasser nicht im Weg ist.
Das Unternehmen Restube stellt soche Bojen her und hat mir die Sport-Version zur Verfügung gestellt, die ich in Kooperation für diesen Beitrag getestet habe.

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Snowkiten: Warum man Eis & Schnee eine Chance geben sollte

Wenn man in einem Land lebt, in dem es nicht das ganze Jahr über  warm ist, kann es im Winter mit dem Kitesurfen schon mal schwierig werden – zumindest am Wasser. Macht aber nichts, denn es bleibt ja immer noch der Schnee!
Snowkiten ist die perfekte Alternative für alle Kitesüchtigen, die ihre Leidenschaft auch bei Eis und Schnee ausleben möchten.

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Business, Lifestyle, Kitesurfen & Zickenkriege: Interview mit Maroean Mones von Girlzactive

Vor kurzem habe ich mit Maroean Mones geredet. Die Holländerin hat Girlzactive gegründet, ein Unternehmen, das weltweit Kitecamps und Boardsport-Events für Frauen organisiert. Es ist gar nicht so lange her, dass  Maroean noch in der Corporate-Banking-Branche gearbeitet hat. Ein Kitekurs war ausschlaggebend dafür, dass sie sich 2013 irgendwann folgende Frage gestellt hat: “War das echt schon alles?” Schlussendlich wurden die Businessklamotten im Schrank eingemottet und im November 2014 offiziell  Girlzactive ins Leben gerufen. Maroean hat die Kitelehrer-Lizenz gemacht, unterrichtet und stellt  gemeinsam mit ihrem Team die Girlzactive-Trips auf die Beine. Ihre Homebase ist in Utrecht, meistens ist sie aber irgendwo auf der Welt an Kitespots unterwegs.

Für mich war es wirklich beeindruckend zu erfahren, wie eine Frau  denkt, die einfach das Risiko eingegangen, ihrem Herz gefolgt ist und jetzt jeden Tag den Surf-Lifestyle lebt. Was nicht bedeutet, dass dahinter nicht viel Arbeit steckt, ganz im Gegenteil sogar!

Mehr über den Spirit von Girlzactive, Rituale, das Kite-Beziehungs-Thema und das Klischee rund um Zickenkriege in Frauengruppen gibt’s hier im Interview zu lesen.

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Warum Yoga die Kite-Performance verbessert

Kiten ist ein Sport, der Körper und Kopf gleichermaßen beansprucht. Während einer Session sollte man konzentriert sein, und jeder Move erfordert Koordination – vor allem, wenn man an neuen Tricks arbeitet. Keine Frage, dass es Sinn macht, physisch fit und gut trainiert zu sein – einerseits, um mehr Kraft für bestimmte Bewegungen zu haben, andererseits um das Verletzungsrisiko zu verringern.
Am besten wäre es natürlich, eine Methode zu finden, die Körper und Geist gleichermaßen fit fürs Kiten macht. Und die gibt es auch: Yoga. Eine Methode, die uralt, aber trotzdem immer noch superhip ist. Im folgenden Artikel wird verraten, welche Auswirkungen Yoga auf die Kite-Performance und aufs Leben allgemein hat – inklusive spannender Background-Facts.

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Rider4Rider: Ein Wakestyle-Contest der etwas anderen Art

Von Fahrern für Fahrer

Aloha, anbei nur ein kurzer Fototeaser zum Rider4Rider-Contest, der von 5. bis 8. Mai in Breitenbrunn am Neusiedlersee bei den Westcoastkiters stattgefunden hat. Den gesamten Nachbericht inklusive Ergebnisse gibt es dann in der nächsten Ausgabe des Kiteboarding-Magazins bzw. auch im Kiteworld Magazine nachlesen (jaaa, ich bin super stolz, dass ich für diese Magazine schreiben darf 😉 Vorab sag ich jedenfalls nur so viel: Geniale Rider, super Stimmung, tolle Organisation!

Hier mal ein paar der Fotos vom Geschehen am Wasser bzw. an den Obstacles und Slidern – mit Fahrern wie Alvaro Onieva, Sandro Haubenwallner, Julia Castro, Malin Amle und vielen mehr (Copyright: Helmut Fuchs – Flickr: helmutfuchs_kitejoy):