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Artikelserie: Kitesurfen mit Kindern – Tipps & Tricks – Vol. 2

Nach dem  ersten Artikel zum Thema Kitesurfen mit Kindern geht es nun weiter mit Vol. 2: Diesmal gibt’s Erfahrungsberichte von Eltern, deren Kids schon als kleine Zwerge mit dem Kiten angefangen haben und die mittlerweile am Wasser so richtig Gas geben!

Drei Väter verraten ihre wichtigsten Tipps rund ums Thema Kitesurfen mit Kindern – was müssen Eltern wissen und beachten und wie kann man seine Sprößlinge am Anfang ihrer Kitekarriere bestmöglich unterstützen?

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Let’s get off the hook! Unhooked-Tipps von den Profis

Viele Kiter möchten sich, nachdem sie eingehängte Sprünge beherrschen, auch an ausgehakte Tricks heranwagen. Nicht nur, dass sich dadurch ein ganz neues Kite-Feeling ergibt – Unhooked-Manöver eröffnen einem so viele neue Möglichkeiten! Ich habe vier Pro-Kitesurfer gebeten, mir für Kitejoy ihre wichtigsten Tipps für die ersten Unhooked-Schritte zu verraten.

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Frauen und Kitesurfen: Darum haben wir angefangen!

Wenn man mit anderen Kitern spricht und es aufs Thema kitende Mädels kommt, hält sich ein Gerücht ziemlich hartnäckig: Nämlich, dass der Großteil der Frauen nur mit dem Kiten begonnen hat, weil ihr Freund oder Mann es auch macht. Klar, was sonst?

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Snowkiten: Warum man Eis & Schnee eine Chance geben sollte

Wenn man in einem Land lebt, in dem es nicht das ganze Jahr über  warm ist, kann es im Winter mit dem Kitesurfen schon mal schwierig werden – zumindest am Wasser. Macht aber nichts, denn es bleibt ja immer noch der Schnee!
Snowkiten ist die perfekte Alternative für alle Kitesüchtigen, die ihre Leidenschaft auch bei Eis und Schnee ausleben möchten.

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Business, Lifestyle, Kitesurfen & Zickenkriege: Interview mit Maroean Mones von Girlzactive

Vor kurzem habe ich mit Maroean Mones geredet. Die Holländerin hat Girlzactive gegründet, ein Unternehmen, das weltweit Kitecamps und Boardsport-Events für Frauen organisiert. Es ist gar nicht so lange her, dass  Maroean noch in der Corporate-Banking-Branche gearbeitet hat. Ein Kitekurs war ausschlaggebend dafür, dass sie sich 2013 irgendwann folgende Frage gestellt hat: “War das echt schon alles?” Schlussendlich wurden die Businessklamotten im Schrank eingemottet und im November 2014 offiziell  Girlzactive ins Leben gerufen. Maroean hat die Kitelehrer-Lizenz gemacht, unterrichtet und stellt  gemeinsam mit ihrem Team die Girlzactive-Trips auf die Beine. Ihre Homebase ist in Utrecht, meistens ist sie aber irgendwo auf der Welt an Kitespots unterwegs.

Für mich war es wirklich beeindruckend zu erfahren, wie eine Frau  denkt, die einfach das Risiko eingegangen, ihrem Herz gefolgt ist und jetzt jeden Tag den Surf-Lifestyle lebt. Was nicht bedeutet, dass dahinter nicht viel Arbeit steckt, ganz im Gegenteil sogar!

Mehr über den Spirit von Girlzactive, Rituale, das Kite-Beziehungs-Thema und das Klischee rund um Zickenkriege in Frauengruppen gibt’s hier im Interview zu lesen.

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Warum Yoga die Kite-Performance verbessert

Kiten ist ein Sport, der Körper und Kopf gleichermaßen beansprucht. Während einer Session sollte man konzentriert sein, und jeder Move erfordert Koordination – vor allem, wenn man an neuen Tricks arbeitet. Keine Frage, dass es Sinn macht, physisch fit und gut trainiert zu sein – einerseits, um mehr Kraft für bestimmte Bewegungen zu haben, andererseits um das Verletzungsrisiko zu verringern.
Am besten wäre es natürlich, eine Methode zu finden, die Körper und Geist gleichermaßen fit fürs Kiten macht. Und die gibt es auch: Yoga. Eine Methode, die uralt, aber trotzdem immer noch superhip ist. Im folgenden Artikel wird verraten, welche Auswirkungen Yoga auf die Kite-Performance und aufs Leben allgemein hat – inklusive spannender Background-Facts.

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Stress vs. Vergnügen: Wie man sich beim Kiten weniger unter Druck setzt

Als Funsportart ist Kitesurfen etwas, das – wie der Name eh schon sagt – Spaß machen soll. Und natürlich tut es das auch. Meistens. Aber eben nicht immer!
Gleich vorab: Es geht in diesem Artikel nicht um Kiteprofis. Klarist es nicht zu 100 Prozent spaßig, stets unter dem Druck zu stehen, bei Contests gute Platzierungen erreichen zu müssen.
Aber auch “normale” Kiter, die nicht an Wettbewerben teilnehmen, setzen sich oft enorm unter Druck – und Druck ist der Spaß-Killer schlechthin.

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FAQ rund ums Kitesurfen VOL. 5: Alles rund ums Board.

Wanted: Kiteboard!

Ein kleiner Guide fürs richtige Brett – und die Boots-Frage

Nach Trapez, Kite & Bar, Kite-Benimmregeln und Tipps zum Equipment-Kauf geht’s im letzten Teil der FAQ-Serie um das Kiteboard. Wie alle anderen Materialpunkte ist auch das Board ein heißdiskutiertes Thema, zu dem es eine Million unterschiedliche Meinungen gibt – nicht nur in Sachen Größe des Brettes, sondern auch rund um die Fragen “Boots oder Straps” bzw. “Handle – ja oder nein?” Der Inhalt dieses Beitrages setzt sich zusammen aus a) jeder Menge Recherche und b) Erfahrungswerten – von Freunden, Bekannten und meiner Wenigkeit.

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Serie: FAQ rund ums Kitesurfen. VOL. 1: Sitz- oder Hüfttrapez?

Na wie denn jetzt?

Gerade, wenn man sich beim Kiten noch in der Anfänger/Einsteiger- bzw. auch in der Aufsteigerphase befindet, macht sich häufig Verwirrung breit. So viele Entscheidungen tun sich auf: Welches Trapez, welcher Kite soll es jetzt werden? Muss man anfangs unbedingt ein großes Board kaufen? Taugt gebrauchtes Material etwas oder ist man nur mit nagelneuem Equipment gut dran? Und so weiter und so fort. Das Problem: Jeder predigt einem etwas anderes. Der eine schwört auf das, der andere auf jenes. Die Freunde sind ganz anderer Meinung als die Leute in den Online-Foren, in denen man sich in Hoffnung auf Erleuchtung herumtreibt (dort findet man meist hunderte verschiedene Meinungen, was meist in noch mehr Verwirrung resultiert … aber amüsant ist es allemal ;)).

(c) Helmut Fuchs
Sitz- oder Hüfttrapez? Eine Frage, die sich gerade viele Kite-Anfänger stellen. (c) Helmut Fuchs

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Kitesurfen: Wie aus Angst (gesunder) Respekt wird

Kitesurfen wird heutzutage meist als “Funsport” bezeichnet. Es macht also Spaß. Für mich stimmt das zu 100 Prozent – klar, sonst würde ich es ja nicht machen. Was leider noch viele unterschätzen: dass Kitesurfen unter bestimmten Bedingungen trotzdem noch das ist, was es in seinen Anfangsjahren war – nämlich Extremsport. Und Extremsport ist – no na – gefährlich. Oder kann gefährlich sein, wie man’s nimmt.

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Um Stürze kommt wohl kein Kiter herum – erst recht nicht, wenn es ums Erlernen neuer Tricks geht. Da muss man eben durch. (c) Helmut Fuchs/kitejoy

Auch, wenn moderne Safety-Systeme nicht mehr mit denen von früher vergleichbar sind (Depower war einst ein Fremdwort – und Quickrelease? Naja …), gibt es doch immer wieder Meldungen von tragischen Unfällen, bei denen Kiter schwer verletzt wurden oder gar ums Leben gekommen sind. Das macht verständlicherweise vielen Angst – und kann dazu führen, dass man erst gar nicht in Erwägung zieht, es mal mit Kiten zu probieren. Obwohl es einen prinzipiell schon in den Fingern jucken würde.

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