Reise-/Spotdoku: Mallorca

Hola, Malle!

Eine liebe Freundin von uns hat es richtig gemacht: Sachen gepackt und ab auf die Insel. Irgendwie haben sich bei ihr alle externen Faktoren so verschoben, dass es zum Auswandern perfekt gepasst hat. Unter anderem kann sie ihren Job auch von überall aus ausüben (was für ein schönes Wortspiel ;)), ist sozusagen eine “digitale Nomadin”. Letzten Herbst hat sie schließlich die Gelegenheit beim Schopf gepackt und ihre Situation genutzt. Raus aus der grauen Stadt ohne Wasser und Strand und rein in die Sonne – ab nach Spanien, wo es niemals richtig Winter wird. Die einzig richtige Kur bei chronischem Meerweh, unter dem sie schon viel zu lange gelitten hatte. Sozusagen eine sehr vernünftige Entscheidung 🙂

Und auch für uns ist die Tatsache, dass M. jetzt gemeinsam mit ihrem Hund auf Mallorca lebt, eine durchaus positive. Immerhin will man seine Freunde doch regelmäßig besuchen, nicht wahr?

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Kitespots auf Mallorca: Da gibt es einige!

Das ist also “Malle”. Den Locals zufolge macht man sich aber nicht unbedingt beliebt, wenn man die Insel so nennt. Ist auch verständlich, da “Malle” schon automatisch nach Ballermann und Co. klingt. Dieser  ist auch so ziemlich das einzige, das ich bislang von der Insel kannte, da mich meine Maturareise dort hingeführt hat. Überall Gegröle, Sangria in rauhen Mengen, Schinkenstraße, Oberbayern, El Arenal und eben die berühmt-berüchtigten Ballermanns. Damals top, heute für mich eher buääääääääh! Man merkt ja doch, dass man irgendwann  erwachsen wird. Oder so etwas in der Art halt 😉

Aufs Thema Ballermann und Co. will ich hier deshalb nicht näher eingehen. Viel wichtiger ist doch, dass Mallorca so viel mehr zu bieten hat – nicht nur optisch, sondern auch kitetechnisch!

Mit Hundsi die Sonne genießen.
Frühstück: Mit Hundsi die Sonne genießen und auf den Wind warten.

Im Allgemeinen ist die Insel eher als Leichtwindrevier bekannt – vor allem im Sommer. Eine kleine Theorieeinheit zwischendurch: Die Hauptwinde auf Mallorca sind der kühle Poniente (Westwind, 2-5 Windstärken ) und der wärmere, viel stärkere Levante (Ostwind, bis zu 7 oder 8 Windstärken) – dieser kommt aber wesentlich seltener vor als der Poniente). Statistisch gesehen gibt’s im Juli den meisten Wind auf Mallorca. Im Februar eher weniger. Deshalb haben wir auch gar nicht damit gerechnet, aufs Wasser zu kommen.

Kitespots auf Mallorca:
Can Pastilla

Nun gut. Die Forecast sah wie gesagt nicht danach aus, als würde uns da viel Wind um die Ohren blasen. Aber wie heißt es so schön: Erstens kommt es anders, zweitens, als man denkt! Schon am Tag nach unserer Ankunft wurden wir nachmittags plötzlich mit der Nachricht überrascht: Im Süden hat’s Wind! Da fackelt unsereins dann nicht mehr lang herum, sondern stopft das Auto (in diesem Fall noch ein Mini) bis an den Rand mit Kite-Equipment voll und startet los. Zum Glück verfügt Malle – ähm, pardon, Mallorca natürlich – über ein super ausgebautes Straßennetz. Da herrschen eher deutsche als spanische Verhältnisse … warum wohl? Hr, hr 🙂 Auf der Autobahn geht es, zumindest in der Nebensaison, jedenfalls superschnell voran. So haben wir z. B. von unserer “Homebase” in Campanet (das recht weit nördlich liegt) nach Can Pastilla nur rund 35 Minuten gebraucht.

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Der Spot liegt etwas südlich von der Hauptstadt Palma und nordwestlich vom Partystrand S’Arenal. Im Winter (soviel ich weiß, bis Ende April) darf auf der Insel auch auf den Badestränden gekitet werden. Die Forecast hat an diesem Tag so gut wie gar keinen Wind angezeigt – aber die Thermik hat den Wind aus Südwest verstärkt und dadurch fein kitebare 15 Knoten produziert. Ich musste sogar vom 12-er auf den 9-er Schirm wechseln. Supergeil – weil der 12er ist nicht gerade mein bester Buddy 😉 Für mich ist der Schirm riesig und schwerfällig, und ich kann mir gar nicht vorstellen, wie jemand einen 15er oder gar 17er fliegen kann. Naja, however – der Wind blieb immerhin für zwei, drei Stunden – ausgezahlt hat es sich auf jeden Fall!

Auf dem folgenden Foto sieht man den Strand von Can Pastilla. An Platz mangelt es dort nicht, und der feine Sand ist auch super angenehm – es gibt keine scharfen Steine oder sonstwas. Im Wasser hat man einen breiten Stehbereich, aufpassen muss man nur auf einen etwa 20 Meter breiten “Steinhaufen” am Ufer (zu sehen auf dem Bild, ich stehe ziemlich genau davor). Die Steine sehen ziemlich scharf aus, also sollte man nicht direkt in Lee davon irgendwelche neuen Tricks probieren – das könnte sonst böse enden.

Kommt der Wind aus dem Westen, liegen ca. die ersten 100 Meter im Wasser durch die Mole rechts in der Abdeckung. Das kann es bei wenig Wind ein bisschen schwierig machen, weiter rauszukommen – da heißt es kurbeln oder zu Fuß gehen. Was im seichten Wasser aber kein großes Problem darstellt.

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Was man noch wissen sollte, und ich denke, das gilt nicht nur für diesen Spot: Die Spanier – oder sind’s nur die Mallorquiner, wie auch immer – haben’s nicht so mit Vorrangregeln. Nach dem Motto “always respect the locals” weicht man daher also besser aus – und sei es nur der eigenen Gesundheit zuliebe 😉 Wenn es Welle gibt (und die hatten wir öfters), dann tummeln sich neben Kitern und Windsurfern sogar Wellenreiter im Wasser. Diese haben angeblich hier den Kitern gegenüber Nachrang. Trotzdem sollte man aufpassen, denn die Wellen kommen teils sehr chaotisch daher und man übersieht die Surfer dazwischen sehr leicht.

Wenn man Glück hat, findet man auch direkt am Strand einen Parkplatz. In der Nebensaison und vor allem unter der Woche normalerweise kein Problem.

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Beim zweiten Mal kiten in Can Pastilla ein paar Tage später hatte ich leider Pech. Mein Mann meint zwar, es läge an meinem Brett (der “Downwind-Banane”, wie er es netterweise nennt), aber ich schiebe die Schuld eher auf den Shorebreak und den an diesem Tag extrem auflandigen und eher schwachen Wind. Jedenfalls war es kaum möglich, Höhe zu laufen – jeder gewonnene Meter war futsch, sobald mich eine Welle wieder mit voller Wucht in Richtung Ufer gespült hat. Ich wollte es aber nicht ganz wahrhaben, dass ich keine Chance hatte, weiter rauszukommen. Schlussendlich schon fast am S’Arenal angekommen, habe ich dann doch aufgegeben – und den ganzen Weg retour mit dem Kite in der Luft zu Fuß zurückgelegt. Und wurde etwas ausgelacht. Mein Mann hat nämlich etwas gegen Boards mit etwas mehr Rocker, vor allem, seitdem er fast nur noch mit Surfboards unterwegs ist. Er meint nämlich, mit einem Board, das nicht super Höhe läuft, wird man niemals glücklich. Ja, ich gebe es zu – da haben wir einen kleinen Interessenskonflikt. Aber bei normalen Bedingungen läuft mein Board auch gut Höhe! Außerdem hat ein Liquid Force Element gar nicht viel Rocker. Wie auch immer, man muss es positiv sehen: Mein Walk of Shame war ein super Workout. Viel anstrengender als die Session davor 😉

Hier noch ein paar Eindrücke von Can Pastilla (ein Spot, den ich trotz der einen kläglichen Erfahrung wärmstens empfehlen kann). Vor allem mein Mann hat dieses Plätzchen geliebt, weil er in der Welle – auf diesen Bildern gibt’s leider nicht viel davon – mit seinem Surfboard herumtricksen konnte.

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Noch ein Tipp: Fürs Aprés-Kite empfiehlt sich das Flip-Flop-Café in Can Pastilla. Man geht ein paar Hundert Meter vom Spot in Richtung Norden und kann sich dann mit einem Bierchen, einem Aperol, mit Tapas, Nachos, Salaten oder was auch immer man gern hat, stärken. Prädikat: schwer empfehlenswert!

Es Trenc, Sa Rápita/Ses Covetes

Der Es-Trenc-Beach im Südosten der Insel ist bekannt für sein türkisblaues Wasser und den hellen Sand – sozusagen karibisches Flair auf Mallorca. Wie voll es hier im Sommer ist, kann und will ich mir gar nicht vorstellen. Im Februar ist jedenfalls noch so gut wie nichts los. Vor allem an einem Tag, an dem es bewölkt ist und zwischendurch immer wieder regnet.

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An solch unbeständigen Tagen kann man sich auch nicht wirklich auf die Windprognosen verlassen – der Wind kommt und geht mit Regen und Wolken, auch wenn Windfinder und Co. etwas ganz anderes sagen. Als wir am Strand angekommen waren, sollte es eigentlich mit 20 Knoten aus Nordwest blasen. Stattdessen war’s völlig windstill. Dafür gab es ordentliche Wellen. Diesbezüglich hatte die Forecast recht gehabt.

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Nach einer Stunde Warterei wollten wir uns eigentlich schon wieder aus dem Staub machen – da ging’s dann plötzlich los mit dem Wind, und das gleich zackig. An diesem Spot muss man in etwa 200 Meter vom Parkplatz zum Strand gehen (dort gibt es eine Beachbar, die aber leider noch nicht offen hatte). Platz zum Aufbauen hatten wir ohne Ende. In unserer anfänglichen Euphorie wurden gleich 9 und 7 bereit gemacht. Ziemlich umsonst, wie sich nach der ersten Session meines Liebsten herausstellte – denn der 9er war ihm etwas zu groß 😉 Da ich nicht am Strand versauern wollte, versuchte ich es mit dem 7er. Natürlich völlig überpowert. In Kombination mit der wuchtigen, ziemlichen chaotischen Welle (bis 2,8 Meter) eine ganz schöne Herausforderung – inklusive heftiger Stürze und viel Wasserschlucken. Nicht ganz die Freestyle-Bedingungen, die ich mir gewünscht hatte.

Etwas weiter draußen wird’s dann ein wenig flacher, zumindest zwischen den Windwellen, die aber immer noch ganz schön beachtlich sind. Sein Brett sollte man (wenn’s ein Twintip ist) jedenfalls nicht unbedingt verlieren – so wie es mir passiert ist. Ich hatte noch dazu das Pech, dass es in der Riptide landete und immer weiter nach draußen gezogen wurde, während ich aufgrund des starken Windes (fast 30 Knoten) nicht mal mehr Höhe draggen konnte. Das war dann nicht mehr witzig. Schlussendlich hat mein Mann mir den Kite abgenommen und irgendwie kamen wir dann doch noch an mein Board. Der Liebste hatte danach noch viel Spaß mit dem Surfboard, obwohl es seiner Aussage nach zwischendurch auch ganz schön knackig war.

Mein Fazit zum Kiten am Es Trenc: geil, adrenalinlastig und dadurch für mich unvergesslich – aber bei mehr als 20 Knoten und Welle keinesfalls mehr anfängertauglich. Etwas Warmes zum Überziehen sollte man im Frühling, Herbst und Winter mithaben, da es kaum Plätze gibt, wo man sich windgeschützt hinstellen kann.

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Sa Marina
Da es uns in Ses Covetes windtechnisch ein wenig zu heftig wurde, beschlossen wir, in den Norden zu fahren – in der Hoffnung, dass der Westwind dort irgendwie auch übers Land durchkommen würde, und das hoffentlich etwas schwächer. Also rein ins Auto (noch im Neo!) und los. Unter den Kitern auf Mallorca ist es übrigens ganz normal, dass man an einem Tag mehrere Spots abfährt. Da hält man sich über Whats-app-Gruppen ständig am Laufenden, wo grad was abgeht – danach wird dann entschieden, wo man hinfährt. Sehr ökologisch ist das natürlich nicht … aber was tut man nicht alles für eine Kitesession?

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Der Spot Sa Marina liegt, wie auf dem Bild erkennbar, in einer supersicheren Bucht. Also wenn es Probleme gibt, kann man eigentlich immer irgendwo rausgehen. Am besten funktionieren nördliche Windrichtungen. Der Stehbereich ist riesig, deshalb wird in Sa Marina auch gerne geschult. Wärmstens empfehlen kann ich hier diese Schule: KiteCourseOnTour.

Ja, wenn mir kalt ist, bin ich nicht unbedingt gut gelaunt. Tipp für die kalte Jahreszeit: Neo-Jacke mitnehmen!
Ja, wenn mir kalt ist, bin ich nicht unbedingt gut gelaunt. Tipp für die kalte Jahreszeit: Neo-Jacke mitnehmen!

Was dieser Spot noch vorzuweisen hat? Relativ flaches Wasser und bedingt durch die Lage nur selten Welle – also freestyletechnisch eine feine Sache. Leider hat uns das Wetter wieder einen Strich durch die Rechnung gemacht. Die 5-6 Beaufort laut Forecast wurden von einer Regenfront weggespült. Als die vorbei war, gab’s zwar einen wunderschönen Regenbogen, aber der Wind kam nicht mehr so richtig durch.
Aufgeben wollten wir aber auch nicht ganz. Aufgrund meines relativ geringen Gewichts bin ich dann immer das Versuchskaninchen, wenn es gilt herauszufinden, ob schon was geht. Oder zumindest diejenige, bei der es immer heißt: “Also wenn’s geht, dann nur für dich mit dem 12er!” Also das Riesenteil aufgepumpt und ab damit aufs Wasser. Leider Fehlanzeige …
Allerdings haben zwei Schläge ausgereicht, um mich total anzufixen. Ich l-i-e-b-e diesen Spot, obwohl ich erstens nur kurz und zweitens unterpowert hin- und hergefahren bin. Echt jetzt. Das ist mein persönliches Freestyle-Paradies, nach dem ich gesucht hab! Hoffentlich komme ich bald in den Genuss, den Spot mit Wind erleben zu dürfen. Wichtig: Nicht verwechseln mit San Serra de Marina (ist mir in diesem Text passiert – aber ich wurde zum Glück drauf hingewiesen). Das ist ein Spot weiter östlich, wo es ordentlich Welle gibt.

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Sa Marina. Leider hat mich der Wind diesmal im Stich gelassen. Aber beim nächsten Mal wird hier gerockt!
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Wind weg, Regenbogen da. Blick vom Parkplatz gegenüber auf den Spot.

 

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Heftiges Nightlife findet man in Mallorcas Norden eher selten. Dafür aber solche Sonnenuntergänge.

Und sonst?
Tja, Mallorca. Was soll ich sagen? Der Norden der Insel hat es mir angetan, besonders Port Alcudia und die Gegend rundherum. Das (Verzeihung) billige Partymeilen-Flair fehlt hier komplett. Es gibt auch nicht an jeder Ecke Currywurst und Schnitzel.  Sondern viele verschiedene Tapas (immer empfehlenswert: Datteln mit Speck oder, für Vegetarier: Tortilla). Alles wirkt viel “echter” als im Süden. Natürlich wird’s auch hier im Sommer mehr Tourismus geben, aber laut den Locals kein Vergleich zum Ballermann. Das Nightlife ist natürlich auch nicht halb so spektakulär wie unten. Mich persönlich stört das aber keineswegs (ich habe ja schon oben erwähnt, dass ich mich für den Ballermann irgendwie zu alt fühle, nicht wahr?). Der spanische Weißwein ist nämlich auch daheim  auf der Couch genossen eine äußerst feine Sache – besonders, wenn man sich dazu eine Pizza und den Red Bull King Of The Air reinzieht 😉

Also wenn schon Weggehen, dann in Palma – denn dort gibt’s jede Menge coole Restaurants und Bars. Die Hauptstadt sollte man sich sowieso ansehen, wenn man schon auf der Insel ist – sei es, um sich eine Portion Kultur einzuverleiben, zum Shoppen oder eben, um die Gastro zu erkunden. Schwer zu empfehlen ist zum Beispiel die Vermuteria La Rosa. Ein Szeneladen, in dem es neben hippen Wermut-Drinks (angeblich momentan sehr trendy) tolle Weine, Tapas und außergewöhnliche Fischgerichte gibt. Angeblich der Szene-Hotspot schlechthin … aber keine Sorge, die Bar ist überhaupt nicht irgendwie schnöselig und die Kellnerinnen sind total nett. Ich habe mich auf jeden Fall an diesem Abend sehr einheimisch gefühlt – ein Gefühl, das man auf einer Insel mit so viel Tourismus oft vergeblich sucht.
Und wie kommt man am besten nach Palma? Wir sind mit dem Mietauto hingefahren. In der Nebensaison ist es normalerweise kein Problem, in einem der Parkhäuser einen Platz zu bekommen. Mietwägen sind auf Mallorca übrigens relativ günstig zu haben – aber unbedingt die Preise der Anbieter vergleichen, da gibt es nämlich massive Unterschiede!

Was für ein Saustall! So schaut's aus, wenn man schnell den Spot wechseln muss.
Aaah, was für ein Saustall! So schaut’s aus, wenn man mal schnell den Spot wechseln muss.

Tipp: Ist man mit Kitematerial unterwegs, nimmt man sich am besten eine Klasse größer als man denkt, dass man braucht (wir haben von Mini Cooper umgesattelt auf etwas Größeres – und das hat gerade so gereicht – siehe Foto). Vor allem, wenn man mal schnell den Spot wechseln möchte, ist ein geräumiger Kofferraum Gold wert.
Im Winter empfiehlt es sich für Kiter außerdem, genug warme Kleidung mitzuhaben. Erstens, weil es in dieser Jahreszeit auf Malle (hr, hr, hr) üblicherweise häufig regnet. Zweitens, weil es einem bei Wind sehr schnell sehr kalt werden kann, da es an den Stränden teils kaum windgeschützte Plätzchen gibt. Drittens, weil es abends schon recht kühl wird und man vielleicht trotzdem draußen sitzen möchte. Weil sich das einfach so nach Frühling anfühlt.

Ja, im Vergleich zu meiner Maturareise habe ich diesmal so viele schöne Plätze von Mallorca gesehen – und trotzdem stellen die nur einen Bruchteil von dem dar, was die Insel noch alles zu bieten hat. Eins ist deshalb klar: Ich will, nein ich muss einfach wieder hin. Wenn möglich sehr, sehr bald.

Aloha, Anja

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