No wind activities: 10 Ideen für windlose Tage

 

Fast jeder Kiter hat es schon einmal erlebt … man startet seinen Kitetrip in der Hoffnung, dass es jeden Tag ausreichend Wind geben wird. Die Vorhersage schaut zwar nicht so rosig aus, aber das will man nicht glauben … so lange, bis es Realität wird: ein oder sogar mehrere Tage ohne Wind! Für viele Kiter, besonders solche, die nicht die Möglichkeit haben, übers Jahr hinweg viel Zeit auf dem Wasser zu verbringen, kommt das einer kleinen Katastrophe gleich … und schlechte Laune ist vorprogrammiert. No Wind Activities sind angesagt!

An einem Ort, der rundherum vieles zu bieten hat und an dem man auf andere Sportarten ausweichen kann, sind Tage ohne Wind nur halb so schlimm. Aber es gibt auch diese Spots, an denen Kitesurfen die Hauptaktivität darstellt … und man in der Umgebung nur gähnende Leere vorfindet. Oder man zählt zu den Kitern, die null Interesse an Sightseeing und Kultur, anderen sportlichen Aktivitäten oder Beschäftigungen wie Lesen oder Shoppen haben. Und schon hat man den Salat.
Aber: Neben dem absoluten Nichtstun (was auch hin und wieder ganz nett sein kann) gibt es eine Menge verschiedener Dinge, die man tun kann, um windlose Tage sinnvoll zu nutzen!

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Ok, also machen wir das Beste daraus, wenn der Wind mal Pause macht: All das erledigen, wozu man nie kommt, wenn es ballert! Die folgenden zehn Tipps beinhalten keine neuartigen superinnovativen Beschäftigungen, können aber an windlosen Tagen als kleiner Guide durchaus hilfreich sein – denn man kennt das ja: Gerade dann, wenn man eine Idee braucht, fällt einem oft auf die Schnelle nichts ein.

 

Los geht’s mit dem Material … der lustige, entspannende Teil kommt später!

 

NO WIND ACTIVITIES – 10 IDEEN FÜR WINDLOSE TAGE

 

  • Safety-Check

    Wenn man nicht zu den Kitern gehört, die ihre Safety-Systeme vor jeder Session bzw. regelmäßig auf Herz und Nieren überprüfen, dann sollte man die Zeit ohne Wind nutzen und sich darum kümmern. Wir alle kennen das Motto „Safety first“, aber gerade in Sachen regelmäßige Checkups wird man schnell nachlässig. Also: Die Zeit nutzen und schauen, ob noch alles ordnungsgemäß funktioniert. Außerdem Quick Release, Leash (am besten gleich die ganze Bar inklusive Leinen) gründlich mit Salzwasser durchspülen – das ist besonders wichtig, wenn man an einem Spot mit Salzwasser und Sand unterwegs ist.

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  • Leinenlängen-Check

    Wie oft man die Leinenlängen seiner Bar überprüfen und gegebenenfalls trimmen sollte? Wahrscheinlich öfter, als die meisten es tun (nämlich so gut wie nie). Dabei passiert es gerade bei neuen Leinen oft, dass diese sich während des Gebrauchs dehnen (zum Beispiel, wenn man Kiteloops vorwiegend in eine Richtung macht). Unterschiedliche Leinenlängen verschlechtern die Performance des Kites und beeinflussen die Stabilität in der Luft.

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2 Kommentare auf "No wind activities: 10 Ideen für windlose Tage"

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[…] sein wird. Ist es aber nicht. Klar könnte man jetzt sämtliche Alternativen auflisten oder sich  No-Wind-Activities widmen und das Beste draus machen. Trotzdem: Da ist man am Spot, hat alles nötige Material und […]

trackback

[…] Immer Ausrüstung checken (v. a. Chickenloop, Quickrelease und Leinen) – vor und nach der Session, außerdem Ausrüstung stets mit Süßwasser reinigen. Auch wenn es nicht notwendig ist, von Zeit zu Zeit das Quickrelease betätigen und wieder zusammenbauen. Damit man im Falle des Falles nicht mit großen Augen vor einem Rätsel steht. Mehr zum Thema Safety-Checks gibt es hier im Artikel rund um No-Wind-Activities. […]

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